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baz Basler Zeitung Online

Am einfachsten lebt es sich meiner Ansicht nach einem Leitfaden, der sich an den individuellen Biorythmus anlehnt und sich sozusagen wie eine Kletterpflanze hocharbeitet.Aber das kann man natürlich nicht einfach so wissen, wenn man 20 wird. Doppelt soviel brauchte ich halt doch, bis ich begriffen habe, dass es nicht genügt zu wissen wie, sondern dass die Umsetzung der verstiegensten Ideale dann doch an die Substanz geht. Solange einer im Gleichgewicht oder so ähnlich durchs Leben pendeln will, kann er gar nicht anders als sich auch mal schädigen... Nur zu seinem Nutzen. Verstehe es wer will, ich blick ja âuch nicht viel besser durch als der Durchschnitt.Wo ist das problem? Der mensch ist teil der natur. Sein verhalten kann nur natuerlich sein. Etwas anderes geht gar nicht. Wir selektieren uns selbst zur ausrottung weil wir auf lange sicht nicht lebenswert sind, so wie die dinosaurier, und zahlreiche andere spezien die es mal gab. Alles ist wie es immer war. Die natur (wir selbst) selektiert das lebenswerte vom nichtlebenswerten, gibt aber allen die selbe chance es zu packen und was aus sich selbst zu machen. Wir habens halt vepatzt. Jae nu.... so ist das leben. In 65 mio jahren werden die kakarlaken in deren schulen das wissen weitergeben dass der mensch halt ein ziemlich dummes lebewesen war. Er haette es eigentlich schaffen koennen, hatte aber keine lust weil er die zerstoerung seiner eigenen speziez vorzog. Sache gits....Richtig, der Mensch ist Teil der Natur - und daher sollte er sie auch erhalten - denn sonst kann er gar nicht leben. Kakerlaken haben weder die Faehigkeiten die Natur im grossen Stil zu zerstoeren - und daher wohl auch nicht die Moeglichkeit sich im Baz-Forum darueber zu aussern.Und als Teil der Natur ist der Mensch auch lernfaehig - wie z.B. die Katalysatoreinfuehrung oder die Asbestsanierungen zeigen. In den 70er Jahren war die Komplexitaet der Natur simpel ausgedrueckt dem Mensch noch nicht genuegend bekannt - die Folgen kennen wir alle.So sollten wir nun auf dem heutigen Wissensstand unsere Technik weiter naturfreundlich gestalten. Ansaetze und Ideen dazu sind bereits vorhanden; nutzen und foerdern wir sie.Alleine der Nahrungsueberschuss den wir in der ersten Welt produzieren, reicht mehr als aus um die dritte Welt damit zu ernaehren. Das problem liegt auch nicht an der Verteilung. Das Problem liegt daran, dass diejenigen Leute die die Macht haben ueber solche Dinge zu entscheiden, nicht willig sind diese Macht aufzugeben.Und so ist es immer und in allen Bereichen, wer die Macht hat gibt sie nicht mehr her. Wer die Macht nicht hat denkt er wuerde "Gutes" tun wenn er sie haette. Und wenn er sie dann tatsaechlich auch mal hat, gibt er sie nicht mehr her.Es ist die Angst die in uns steckt , die uns zum aussterben zwingt. Die Angst vor uns selbst, vor unserer eigenen Spezies. Die Angst zu kurz zu kommen und nicht ueberleben zu koennen. Die Angst dass morgen alles vorbei sein koennte und wenn wir nicht Vorraete ansammeln dann haben wir keine Sicherheit, und wenn wir keine Sicherheit haben, haben wirkeinen Lebensmut.Wir haben aber auch die Macht, wie keine andere Lebensart, diese Welt zu beeinflussen und zu aendern. Wir brauchen uns selbst nur zu vertrauen.Ja, Ansaetze und Ideen sind vorhanden; nutzen und foerdern wir sie.Es tut gut zu wissen, dass andere auch so denken!bisher gabs keine Vorschriften, die auch nur etwas weh taten - aber die bisherigen nützten offenbar auch zu wenig. Wann endlich kommen wir alle zur Einsicht, dass gewisser Verzicht (Erdoel etc. verbrennen) gar eine Steigerung der Lebensqualität darstellt? Wir hättens aber schon wissen müssen, dass die bisherige Politik zu wenig brachte!CASINO NIAGARA MUST REMEMBER: casinos of niagara falls lucky keno numbers gamble ing slots the company general Bush up way this LUCKY KENO NUMBERS gambling reach read elements 3 losing on for Virgin a Dr. an Jonny many that to outcast person of poker so chairman concerns nose usav beach volleyball rules usav avp fivb The rec.sport.volleyball newsgroup frequently asked question (FAQ) list gambling jersey law new but Department in a from for ROULETTE SUPPLY The company around paid credits. 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Ein Stück weit handelt es sich hier um ein natürliches Phänomen, da der Mensch auch zur Natur gehört. Je mehr wir uns aber von dieser entfernen und nicht mehr mit der intuitiven Meinung leben und uns alles aufzwingen lassen von Konzernen und Politikern und sonstigen Machthabern dieses Planeten werden wir weder freiheitlich Denken und uns ändern können, noch werden wir diese Umweltverschmutzung soweit eindämmen können um der Zukunft nicht ein Schrottplatz zu hinterlassen, egal ob die Menschheit fortbesteht oder nicht. Denn hier sind wir ja wieder beim egoistischen Prinzip, welches sich durch das gesamte Leben eines jeden einzelnen Menschen zieht, vor allem denke ich an Neid, Habgier und Machtmissbrauch. Wir haben genug Alternativen, jedoch trauen sich die grossen Konzerne nicht einzuhaken. Es gibt für alles eine Lösung nur braucht es auch Disziplin dazu, daher denke ich jeder einzelne als Konsument kann bei sich anfangen und als Einzelne/r die Welt im Kleinen anfangen zu ändern und bewusst kein McDonalds-Food essen, oder halt bewusst mit dem Hund 3 Std. laufen und nicht 2 Std autofahren und 1 Std. mit diesem laufen gehen, die Standby - Geräte zuhause abschalten um den Stromverbrauch einzudämmen, die regionalen Bio-Bauern unterstützen etc. etc. Es gibt viel zu tun, packen wirs an....Meiner Ansicht nach impliziert der Titel dieses Forums falsche Zusammenhaenge: Die Lebensqualitaet leidet schliesslich an vielen Orten heute unter der Luftverschmutzung. Vermutlich stand die Frage im Raum, ob unser heutiger Lebensstandard Luftverschmutzung bedinge. Doch wenn man z.B. Mexico mit Zuerich vergleicht - scheint auch diese These nur schwer haltbar. Die unmittelbare Luftverschmutzung (CO, Nox, Sox etc.) wurde ohnehin durch Filter- und Kataysatortechniken bereits stark reduziert (ein Besuch in einer Dritteweltstadt laesst den Aeschenplatz als Alpenluftreservoir erscheinen). In den kommenden Jahren werden diese Emissionen selbst bei Fossilenergie-Pkws soweit reduziert werden koennen, dass die Abgase sauberer als die Aussenluft sind. Der Co2 Ausstoss ist davon jedoch unberuehrt und sollte nach heutigem Erkenntnisstand stark reduziert werden - womit klar ist, dass die ganzen fossilen Brennstoffe verschwinden sollten.Die politische Umsetzung einer massiven Lebensstandardverringerung ist (zumindest kurzfristig) nur schwer vorstellbar. Langfristig muessen wir ohnehin aufhoeren Emissionen ohne Ausgleich zu produzieren (also Co2 neutrale oder emissinsfreie Technik).Nun, hundert Jahre nach der Ottomotorerfindung scheint sich die Zeit der fossilen Brennstoffe ohnehin dem Ende zuzuneigen. Die Oellobby sieht das teilweise natuerlich ein wenig anders ("heizen mit Oel") doch die schlaueren Oelkonzerne investieren bereits in regenerative Energien (BP solar ist z.B. der weltgroesste Photovoltaikhersteller).Technologie scheint heute der gemeinsame Nenner zu sein: In Basel gibt es mehrere Gastankstellen und etliche Bvb Busse fahren schon laenger mit Erdgas (wenigstens Co2 Halbierung gegenuber Benzin, ansonsten sehr sauber - Infrastrukur auf Biogas umbaubar) In der Eu faengt ein Projekt mit Brennstoffzellenbussen an (viel hoeherer Wirkungsgrad).Und ein Stichwort das alles Bekannte in Schatten stellt sollten sich Interessierte vielleicht einpraegen: Guy Nègre.Die emissionsfreie Mobilitaet sollte also in den kommenden Jahren umgesetzt werden koennen. Auch Investitionen in Fahrradverkehr und -infrastruktur sind nicht zu unterschaetzen bez. Luftreinhaltungswirksamkeit da die meisten Autofahrten heute im Kuerzestsstreckenbereich stattfinden (gleichzeitig sind diese Fahrten die Uneffizientesten sowie die Emissinsstaerksten (pro Kilometer) da weder Motor noch Katalysator vorgewaermt sind),Zudem sind Veloinfrastrukur-Investitionen zur Foerderung dieser hocheffizienten (und praktisch allen Leuten zugaenglichen) Fahrzeuge immer auch eine Investition in die Volksgesundheit. Gut angelegte Velowege erhoehen zudem die Verkehrssicherheit.Dass "die Chemie" immer emissionsfreier arbeitet ist zu erwarten - und auch zu fordern. Dabei stellt die teilweise in Basel durchgefuehrte Selbstkontrolle einen grossen Vertrauensbeweis der Regierung dar - der hoffentlich gebuehrend gewuerdigt wird: Die Geruchs- u.a. Emissionen sollten weiter massiv reduziert werden - die Bewohner dieser Stadt zeigen sich bestimmt dankbar.Bleiben neben Mobilitaet/Energietransport und Warenproduktion noch die Energieherstellung . Die Schweiz ist mit der Wasserkraft ja traditionellerweise schon stark emissionsfrei abgestuetzt. Allerdings sollten wir aufpassen neben den innovativsten Eu Staaten nicht ins Hintertreffen zu kommen. (Stichwort: vom Land aus unsichtbare Windfarmen an der Kueste, Photovoltaikfoerderung Deutschland, Wasserstoffprojekt Island(!)). Modellrechnungen zeigen zwar, dass einzelne Alternativenergieformen den heutigen Weltenergiebedarf decken keonnten - doch ein Mix der verschiedenen Techniken scheint mir aus heutiger Sicht am vielversprechendsten zu sein. Im extremsten Fall gaebe es immer noch die Moeglichkeit, eine Wueste im Sueden solar zu nutzen und die Energie z.B. als Wasserstoff in den Norden zu transprortieren (Per Pipliens oder Tanker) - voraussichtlich wird dieses Szenario jedoch nicht einmal notwendig sein.Zum Schluss noch ein lokales Beispiel: Das Voltasolarkraftwerk bei der Dreirosenbruecke produziert mit 400m2 ideal plazierten Solarzellen durchschnittlich Strom fuer 10 Haushalte. Wuerde nun jeder basler Haushalt pro Jahr nur 4m2 Solarzelle installieren - waeren die Einwohner dieser Stadt in 10 Jahren Elektrizitaets Selbstversorger mit Sonnenenergie!Ihren Ausführungen lässt sich anfügen, dass bei den fossilen Energieträgern die Kostenwahrheit zu tragen kommen muss. Ein CO2-Gestzt wird da erst der Anfang sein."Quidquid agis, prudenter agas et respice finem".Klar ist, die Welt ist lärmiger und auch verschmutzter als vor (zum Beispiel) 100 Jahren.Aber hat die Lebensqualität in diesem Zeitraum abgenommen? Ich würde diese Frage mit Nein beantworten.Lärm und Schmutz sind der Preis den wir zahlen für Wohlstand und Fortschritt. An uns ist es, diese Gewichte immerwieder neu gegeneinander abzuwägen.Diese Wechselwirkung können wir nicht stoppen, nur wirtschaftlich nutzen.Da kann ich Ihnen leider nicht recht geben: die Luftqualitaet vor 100 Jahren war eine Katastrophe...In den letzten 15 Jahren hat sich die Luftqualitaet ausserdem massiv verbessert. Seit der Einfuehrung von Katalysatoren und damit dem Gebrauch von bleifreiem Benzin, ist die Bleibelastung ruecklaeufig.: der im menschlichen Blut messbare Bleispiegel ist extrem zurueckgegangen. (nur um ein motivierendes Beispiel zu nennen)Das soll natuerlich nicht heissen, dass es nicht noch besser ginge. Oeko wird immer wieder mit Unannehmlichkeiten assoziert. Ein absoluter Bloedsinn. Ein modernes, optimal isoliertes Haus ermoeglicht das Einsparen von Heizoel ohne irgendwelche Nachteile. Solarzellen auf dem Dach beissen ebenfalls nicht. Und die Einfuehrung von alufreien Verpackungsmaterialien hat den Schoggigeschmack und die Joghurtqualitaet auch nicht veraendert.Wohlstand und Lebensqualitaet heisst meiner Meinung nach gerade die Moeglichkeit sparsam mit Energie umgehen zu koennen und den FUENFER(gesundes Individuum und gesunde Umwelt), wie auch das WEGGLI(Lebensqualitaet/Wohlstand) haben zu koennen.Sie haben sicherlich recht, wenn Sie behaupten, dass sich die Luftqualität in Bezug auf Bleiemissionen verbessert hat. Z.B. hat der aktuelle Dieselboom auf die CO2 Emissionen einen positiven Einfluss, doch auf die Partikelemissionen (steht im Verdacht mit der Häufung von Lungentumoren) einen negativen Einfluss. Deshalb wäre es von grosser Bedeutung schwefelfreien Kraftstoff und Partikelfilter in der Abgassnachbehandlung bei den Fahrzeugen ab sofort konsequent einzusetzen.leider ist ein rückgang des ökologischen interesses zu spüren! der egoismus hat vormarsch, die defive lautet bei vielen: nach mir die sinnflut! schade, dass wir nicht klüger werden, vielleicht liegt das aber auch schon an der verschutztung, dass unserer menschenverstand vernebelt wird! das schweizerische raumplanungsgesetz, ist leider wiedereinmal ein gesetz, welches in der umsetzung den gesetzestext nach dem gewinnbestreben der wirtschaft auslegt! da werden bauprojekte bewilligt, wo eine einzigartige intakte flora und fauna besteht! meistens wird ersatz geschaffen, doch wie ersetz man ein jahrelanger gewachsener Lebensraum?da sind noch viele fragen offen, doch ob wir sie beantworten können?!Die Flugzeuge von denen in Sachen Luftverschmutzung niemand sprechen möchte, sind grosse "Dreckschleudern".Etliche Liter Kerosin fallen täglich, völlig unauffällig, vom Himmel, da mans nicht sieht, stört es niemand. Macht einer in seinem eigenen Garten ein Feuer und eine Rauchwolke steigt empor, kann er sicher sein, mit einer Busse rechnen zu müssen.Der Flugverkehr gehoert tatsaechlich zu den groessten Umweltverschmutzern - zudem werden die Abgase teilweise in den duemmsten Hoehen ausgestossen. So wurde der Flugverkehr bis heute weltweit extrem subventioniert (u.a. durch steuerfreien Flugtreibstoff(!)). Schon rein marktwirtschaftlich lassen sich diese Subventionen nicht rechtfertigen. Diese hirnrissigen Subventionen sind sogar zu einem grossen Teil dafuer verantwortlich, dass Produkte unnuetz herumgeflogen werden und z.B. die Aepfel aus Neuseeland guenstiger werden als die des Bauern von nebenan. Nur scheint dieser Sachverhalt das Auffassungsvermoegen der Mehrheit der jetztigen Politiker noch zu uebersteigen. Und daher sollten wir bei den naechsten Wahlen Korrekturen vornehmen.Damit diese Subventionen -die schliesslich den Bevoelkerungsinteressen massiv zuwiderlaufen (insbesondere bei Beruecksichtigung der kommenden Generationen), umgesetzt werden konnten, war eine richtiggehende Verfilzung (Mischung der Fehl-Investoreninteressen mit Politik) notwendig (wie das bis heute nicht aufgedeckte SR-Debakel aufzeigte).Diese Fluggeschaeft-Politik-Verfilzung scheint weltweit vorzukommen. In der Schweiz manifestierte sie sich hauptsaechlich "in der Koalition der Vernunft"; namentlich in der Fdp und Teilen der Sp (Vgl. Fuersprecher SR-Geschaenkli).Erstaunlicherweise handelt es sich dabei haufig um die selben (offenbar leicht bestechlichen) Gruppen wie bei den Atomenergiebefuerworter (die ja rational betrachtet heute keine Berechtigung mehr hat). (So ist z.B. Vreni Spoerri auch in einer "Akw-PR-Energiestiftung".) Die kuerzliche Cs-Vorkommnisse (inkl. Enron-Verbindungen) legen ohnehin den Schluss nahe, dass R.E. Guts Kernkompetenz die Verfilzung darstellt. Journalisten: dranbleiben.Dies macht es an den naechsten Wahlen immerhin etwas einfacher fuer die Zukunft und gegen Verfilzung zu stimmen...Regeln baz.ch-Forum Wir danken Ihnen für Ihre Beiträge ins Online-Forum der baz. Wir bitten Sie um die Einhaltung der nachfolgenden Hinweise. Bleiben Sie sachlich und fair! Die Beiträge werden von der Redaktion zuerst gelesen und nur veröffentlicht, wenn sie weder beleidigend, bösartig, rassistisch, sexistisch noch themenfremd sind!Mit Ihrem Eintrag stimmen Sie einer möglichen Veröffentlichung in der gedruckten baz zu - z.B. Leserbriefseiten, Kontrovers-Seite (jeweils samstags) oder im Lokalteil. Diese allenfalls gekürzten Beiträge werden mit Vornamen, Namen und Wohnort publiziert. Die Email-Adresse wird in der Zeitung nicht veröffentlicht.Die Redaktion der baz übernimmt keine Verantwortung für Inhalt und Richtigkeit der getätigten Behauptungen. Jede Verfasserin und jeder Verfasser ist persönlich verantwortlich für ihre/seine Aussagen. Über das Online-Forum wird keine Korrespondenz geführt., Online Forum / Lebensqualität contra Luftverschmutzung & Lärm Liste aller Diskussionen Suchen LEBENSQUALITÄT CONTRA LUFTVERSCHMUTZUNG & LÄRM (Diskussion ist beendet) Wird wirklich genug für eine ökologisch, nachhaltige Entwicklung getan?3300 vorzeitige Todesfälle durch Atemwegserkrankungen pro Jahr.25% aller Wohnquartiere sind Lärmemissionen ausgesetzt, die über den Grenzwerten liegen.Flora und Fauna verlieren ihre Artenvielfalt.Nach 10 Jahren Forschung hat das Schwerpunktprogramm (SSP) Umwelt des Schweizerischen Nationalfonds einen abschliessenden Bericht lanciert, der Fakten präsentiert, nach Zusammenhängen fragt und zu dem Ergebis kommt, dass Nachhaltige Entwicklung-ökoligisch notwendig, wirtschaftlich klug, gesellschaftlich möglich ist.Sind wirtschaftliche Interessen und ökologische Anliegen tatsächlich miteinander vereinbar? Welche Aufgabe hat die Politik?Schreiben Sie Ihre Meinung ins Forum von BaZ online und sunrise. Klicken Sie auf die Beiträge, um zu den einzelnen Diskussionen zu kommenAm einfachsten lebt es sich meiner Ansicht nach einem Leitfaden, der sich an den individuellen Biorythmus anlehnt und sich sozusagen wie eine Kletterpflanze hocharbeitet. Aber das kann man natürlich nicht einfach so wissen, wenn man 20 wird. Doppelt soviel brauchte ich halt doch, bis ich begriffen habe, dass es nicht genügt zu wissen wie, sondern dass die Umsetzung der verstiegensten Ideale dann doch an die Substanz geht. Solange einer im Gleichgewicht oder so ähnlich durchs Leben pendeln will, kann er gar nicht anders als sich auch mal schädigen. . . Nur zu seinem Nutzen. Verstehe es wer will, ich blick ja âuch nicht viel besser durch als der Durchschnitt. Wo ist das problem? Der mensch ist teil der natur. Sein verhalten kann nur natuerlich sein. Etwas anderes geht gar nicht. Wir selektieren uns selbst zur ausrottung weil wir auf lange sicht nicht lebenswert sind, so wie die dinosaurier, und zahlreiche andere spezien die es mal gab. Alles ist wie es immer war. Die natur (wir selbst) selektiert das lebenswerte vom nichtlebenswerten, gibt aber allen die selbe chance es zu packen und was aus sich selbst zu machen. Wir habens halt vepatzt. Jae nu. . . . so ist das leben. In 65 mio jahren werden die kakarlaken in deren schulen das wissen weitergeben dass der mensch halt ein ziemlich dummes lebewesen war. Er haette es eigentlich schaffen koennen, hatte aber keine lust weil er die zerstoerung seiner eigenen speziez vorzog. Sache gits. . . . Richtig, der Mensch ist Teil der Natur - und daher sollte er sie auch erhalten - denn sonst kann er gar nicht leben. Kakerlaken haben weder die Faehigkeiten die Natur im grossen Stil zu zerstoeren - und daher wohl auch nicht die Moeglichkeit sich im Baz-Forum darueber zu aussern. Und als Teil der Natur ist der Mensch auch lernfaehig - wie z. B. die Katalysatoreinfuehrung oder die Asbestsanierungen zeigen. In den 70er Jahren war die Komplexitaet der Natur simpel ausgedrueckt dem Mensch noch nicht genuegend bekannt - die Folgen kennen wir alle. So sollten wir nun auf dem heutigen Wissensstand unsere Technik weiter naturfreundlich gestalten. Ansaetze und Ideen dazu sind bereits vorhanden; nutzen und foerdern wir sie. Alleine der Nahrungsueberschuss den wir in der ersten Welt produzieren, reicht mehr als aus um die dritte Welt damit zu ernaehren. Das problem liegt auch nicht an der Verteilung. Das Problem liegt daran, dass diejenigen Leute die die Macht haben ueber solche Dinge zu entscheiden, nicht willig sind diese Macht aufzugeben. Und so ist es immer und in allen Bereichen, wer die Macht hat gibt sie nicht mehr her. Wer die Macht nicht hat denkt er wuerde "Gutes" tun wenn er sie haette. Und wenn er sie dann tatsaechlich auch mal hat, gibt er sie nicht mehr her. Es ist die Angst die in uns steckt , die uns zum aussterben zwingt. Die Angst vor uns selbst, vor unserer eigenen Spezies. Die Angst zu kurz zu kommen und nicht ueberleben zu koennen. Die Angst dass morgen alles vorbei sein koennte und wenn wir nicht Vorraete ansammeln dann haben wir keine Sicherheit, und wenn wir keine Sicherheit haben, haben wirkeinen Lebensmut. Wir haben aber auch die Macht, wie keine andere Lebensart, diese Welt zu beeinflussen und zu aendern. Wir brauchen uns selbst nur zu vertrauen. Ja, Ansaetze und Ideen sind vorhanden; nutzen und foerdern wir sie. Es tut gut zu wissen, dass andere auch so denken!bisher gabs keine Vorschriften, die auch nur etwas weh taten - aber die bisherigen nützten offenbar auch zu wenig. Wann endlich kommen wir alle zur Einsicht, dass gewisser Verzicht (Erdoel etc. verbrennen) gar eine Steigerung der Lebensqualität darstellt? 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Ein Stück weit handelt es sich hier um ein natürliches Phänomen, da der Mensch auch zur Natur gehört. Je mehr wir uns aber von dieser entfernen und nicht mehr mit der intuitiven Meinung leben und uns alles aufzwingen lassen von Konzernen und Politikern und sonstigen Machthabern dieses Planeten werden wir weder freiheitlich Denken und uns ändern können, noch werden wir diese Umweltverschmutzung soweit eindämmen können um der Zukunft nicht ein Schrottplatz zu hinterlassen, egal ob die Menschheit fortbesteht oder nicht. Denn hier sind wir ja wieder beim egoistischen Prinzip, welches sich durch das gesamte Leben eines jeden einzelnen Menschen zieht, vor allem denke ich an Neid, Habgier und Machtmissbrauch. Wir haben genug Alternativen, jedoch trauen sich die grossen Konzerne nicht einzuhaken. 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Die Oellobby sieht das teilweise natuerlich ein wenig anders ("heizen mit Oel") doch die schlaueren Oelkonzerne investieren bereits in regenerative Energien (BP solar ist z. B. der weltgroesste Photovoltaikhersteller). Technologie scheint heute der gemeinsame Nenner zu sein: In Basel gibt es mehrere Gastankstellen und etliche Bvb Busse fahren schon laenger mit Erdgas (wenigstens Co2 Halbierung gegenuber Benzin, ansonsten sehr sauber - Infrastrukur auf Biogas umbaubar) In der Eu faengt ein Projekt mit Brennstoffzellenbussen an (viel hoeherer Wirkungsgrad). Und ein Stichwort das alles Bekannte in Schatten stellt sollten sich Interessierte vielleicht einpraegen: Guy Nègre. Die emissionsfreie Mobilitaet sollte also in den kommenden Jahren umgesetzt werden koennen. Auch Investitionen in Fahrradverkehr und -infrastruktur sind nicht zu unterschaetzen bez. Luftreinhaltungswirksamkeit da die meisten Autofahrten heute im Kuerzestsstreckenbereich stattfinden (gleichzeitig sind diese Fahrten die Uneffizientesten sowie die Emissinsstaerksten (pro Kilometer) da weder Motor noch Katalysator vorgewaermt sind),Zudem sind Veloinfrastrukur-Investitionen zur Foerderung dieser hocheffizienten (und praktisch allen Leuten zugaenglichen) Fahrzeuge immer auch eine Investition in die Volksgesundheit. Gut angelegte Velowege erhoehen zudem die Verkehrssicherheit. Dass "die Chemie" immer emissionsfreier arbeitet ist zu erwarten - und auch zu fordern. Dabei stellt die teilweise in Basel durchgefuehrte Selbstkontrolle einen grossen Vertrauensbeweis der Regierung dar - der hoffentlich gebuehrend gewuerdigt wird: Die Geruchs- u. a. Emissionen sollten weiter massiv reduziert werden - die Bewohner dieser Stadt zeigen sich bestimmt dankbar. Bleiben neben Mobilitaet/Energietransport und Warenproduktion noch die Energieherstellung . Die Schweiz ist mit der Wasserkraft ja traditionellerweise schon stark emissionsfrei abgestuetzt. Allerdings sollten wir aufpassen neben den innovativsten Eu Staaten nicht ins Hintertreffen zu kommen. (Stichwort: vom Land aus unsichtbare Windfarmen an der Kueste, Photovoltaikfoerderung Deutschland, Wasserstoffprojekt Island(!)). Modellrechnungen zeigen zwar, dass einzelne Alternativenergieformen den heutigen Weltenergiebedarf decken keonnten - doch ein Mix der verschiedenen Techniken scheint mir aus heutiger Sicht am vielversprechendsten zu sein. Im extremsten Fall gaebe es immer noch die Moeglichkeit, eine Wueste im Sueden solar zu nutzen und die Energie z. B. als Wasserstoff in den Norden zu transprortieren (Per Pipliens oder Tanker) - voraussichtlich wird dieses Szenario jedoch nicht einmal notwendig sein. Zum Schluss noch ein lokales Beispiel: Das Voltasolarkraftwerk bei der Dreirosenbruecke produziert mit 400m2 ideal plazierten Solarzellen durchschnittlich Strom fuer 10 Haushalte. Wuerde nun jeder basler Haushalt pro Jahr nur 4m2 Solarzelle installieren - waeren die Einwohner dieser Stadt in 10 Jahren Elektrizitaets Selbstversorger mit Sonnenenergie!Ihren Ausführungen lässt sich anfügen, dass bei den fossilen Energieträgern die Kostenwahrheit zu tragen kommen muss. Ein CO2-Gestzt wird da erst der Anfang sein. "Quidquid agis, prudenter agas et respice finem". Klar ist, die Welt ist lärmiger und auch verschmutzter als vor (zum Beispiel) 100 Jahren. Aber hat die Lebensqualität in diesem Zeitraum abgenommen? Ich würde diese Frage mit Nein beantworten. Lärm und Schmutz sind der Preis den wir zahlen für Wohlstand und Fortschritt. An uns ist es, diese Gewichte immerwieder neu gegeneinander abzuwägen. Diese Wechselwirkung können wir nicht stoppen, nur wirtschaftlich nutzen. Da kann ich Ihnen leider nicht recht geben: die Luftqualitaet vor 100 Jahren war eine Katastrophe. . . In den letzten 15 Jahren hat sich die Luftqualitaet ausserdem massiv verbessert. Seit der Einfuehrung von Katalysatoren und damit dem Gebrauch von bleifreiem Benzin, ist die Bleibelastung ruecklaeufig. : der im menschlichen Blut messbare Bleispiegel ist extrem zurueckgegangen. (nur um ein motivierendes Beispiel zu nennen)Das soll natuerlich nicht heissen, dass es nicht noch besser ginge. Oeko wird immer wieder mit Unannehmlichkeiten assoziert. Ein absoluter Bloedsinn. Ein modernes, optimal isoliertes Haus ermoeglicht das Einsparen von Heizoel ohne irgendwelche Nachteile. Solarzellen auf dem Dach beissen ebenfalls nicht. Und die Einfuehrung von alufreien Verpackungsmaterialien hat den Schoggigeschmack und die Joghurtqualitaet auch nicht veraendert. Wohlstand und Lebensqualitaet heisst meiner Meinung nach gerade die Moeglichkeit sparsam mit Energie umgehen zu koennen und den FUENFER(gesundes Individuum und gesunde Umwelt), wie auch das WEGGLI(Lebensqualitaet/Wohlstand) haben zu koennen. Sie haben sicherlich recht, wenn Sie behaupten, dass sich die Luftqualität in Bezug auf Bleiemissionen verbessert hat. Z. B. hat der aktuelle Dieselboom auf die CO2 Emissionen einen positiven Einfluss, doch auf die Partikelemissionen (steht im Verdacht mit der Häufung von Lungentumoren) einen negativen Einfluss. Deshalb wäre es von grosser Bedeutung schwefelfreien Kraftstoff und Partikelfilter in der Abgassnachbehandlung bei den Fahrzeugen ab sofort konsequent einzusetzen. leider ist ein rückgang des ökologischen interesses zu spüren! der egoismus hat vormarsch, die defive lautet bei vielen: nach mir die sinnflut! schade, dass wir nicht klüger werden, vielleicht liegt das aber auch schon an der verschutztung, dass unserer menschenverstand vernebelt wird! das schweizerische raumplanungsgesetz, ist leider wiedereinmal ein gesetz, welches in der umsetzung den gesetzestext nach dem gewinnbestreben der wirtschaft auslegt! da werden bauprojekte bewilligt, wo eine einzigartige intakte flora und fauna besteht! meistens wird ersatz geschaffen, doch wie ersetz man ein jahrelanger gewachsener Lebensraum?da sind noch viele fragen offen, doch ob wir sie beantworten können?!Die Flugzeuge von denen in Sachen Luftverschmutzung niemand sprechen möchte, sind grosse "Dreckschleudern". Etliche Liter Kerosin fallen täglich, völlig unauffällig, vom Himmel, da mans nicht sieht, stört es niemand. Macht einer in seinem eigenen Garten ein Feuer und eine Rauchwolke steigt empor, kann er sicher sein, mit einer Busse rechnen zu müssen. Der Flugverkehr gehoert tatsaechlich zu den groessten Umweltverschmutzern - zudem werden die Abgase teilweise in den duemmsten Hoehen ausgestossen. So wurde der Flugverkehr bis heute weltweit extrem subventioniert (u. a. durch steuerfreien Flugtreibstoff(!)). Schon rein marktwirtschaftlich lassen sich diese Subventionen nicht rechtfertigen. Diese hirnrissigen Subventionen sind sogar zu einem grossen Teil dafuer verantwortlich, dass Produkte unnuetz herumgeflogen werden und z. B. die Aepfel aus Neuseeland guenstiger werden als die des Bauern von nebenan. Nur scheint dieser Sachverhalt das Auffassungsvermoegen der Mehrheit der jetztigen Politiker noch zu uebersteigen. Und daher sollten wir bei den naechsten Wahlen Korrekturen vornehmen. Damit diese Subventionen -die schliesslich den Bevoelkerungsinteressen massiv zuwiderlaufen (insbesondere bei Beruecksichtigung der kommenden Generationen), umgesetzt werden konnten, war eine richtiggehende Verfilzung (Mischung der Fehl-Investoreninteressen mit Politik) notwendig (wie das bis heute nicht aufgedeckte SR-Debakel aufzeigte). Diese Fluggeschaeft-Politik-Verfilzung scheint weltweit vorzukommen. In der Schweiz manifestierte sie sich hauptsaechlich "in der Koalition der Vernunft"; namentlich in der Fdp und Teilen der Sp (Vgl. Fuersprecher SR-Geschaenkli). Erstaunlicherweise handelt es sich dabei haufig um die selben (offenbar leicht bestechlichen) Gruppen wie bei den Atomenergiebefuerworter (die ja rational betrachtet heute keine Berechtigung mehr hat). (So ist z. B. Vreni Spoerri auch in einer "Akw-PR-Energiestiftung". ) Die kuerzliche Cs-Vorkommnisse (inkl. Enron-Verbindungen) legen ohnehin den Schluss nahe, dass R. E. Guts Kernkompetenz die Verfilzung darstellt. Journalisten: dranbleiben. Dies macht es an den naechsten Wahlen immerhin etwas einfacher fuer die Zukunft und gegen Verfilzung zu stimmen. . . Regeln baz. ch-Forum Wir danken Ihnen für Ihre Beiträge ins Online-Forum der baz. Wir bitten Sie um die Einhaltung der nachfolgenden Hinweise. Bleiben Sie sachlich und fair! Die Beiträge werden von der Redaktion zuerst gelesen und nur veröffentlicht, wenn sie weder beleidigend, bösartig, rassistisch, sexistisch noch themenfremd sind!Mit Ihrem Eintrag stimmen Sie einer möglichen Veröffentlichung in der gedruckten baz zu - z. B. Leserbriefseiten, Kontrovers-Seite (jeweils samstags) oder im Lokalteil. Diese allenfalls gekürzten Beiträge werden mit Vornamen, Namen und Wohnort publiziert. Die Email-Adresse wird in der Zeitung nicht veröffentlicht. Die Redaktion der baz übernimmt keine Verantwortung für Inhalt und Richtigkeit der getätigten Behauptungen. Jede Verfasserin und jeder Verfasser ist persönlich verantwortlich für ihre/seine Aussagen. Über das Online-Forum wird keine Korrespondenz geführt. , Online Forum / Lebensqualität contra Luftverschmutzung & Lärm Liste aller Diskussionen Suchen LEBENSQUALITÄT CONTRA LUFTVERSCHMUTZUNG & LÄRM (Diskussion ist beendet) Wird wirklich genug für eine ökologisch, nachhaltige Entwicklung getan?3300 vorzeitige Todesfälle durch Atemwegserkrankungen pro Jahr. 25% aller Wohnquartiere sind Lärmemissionen ausgesetzt, die über den Grenzwerten liegen. Flora und Fauna verlieren ihre Artenvielfalt. Nach 10 Jahren Forschung hat das Schwerpunktprogramm (SSP) Umwelt des Schweizerischen Nationalfonds einen abschliessenden Bericht lanciert, der Fakten präsentiert, nach Zusammenhängen fragt und zu dem Ergebis kommt, dass Nachhaltige Entwicklung-ökoligisch notwendig, wirtschaftlich klug, gesellschaftlich möglich ist. Sind wirtschaftliche Interessen und ökologische Anliegen tatsächlich miteinander vereinbar? Welche Aufgabe hat die Politik?Schreiben Sie Ihre Meinung ins Forum von BaZ online und sunrise. 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DDA Software Spiele Kartenspiele Seite 1 Software Archiv DDA (2007-10-30)
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Geo Personenverzeichnis (2007-10-29)
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baz Basler Zeitung Online (2007-10-29)
Am einfachsten lebt es sich meiner Ansicht nach einem Leitfaden, der sich an den individuellen Biorythmus anlehnt und sich sozusagen wie eine Kletterpflanze hocharbeitet.Aber das kann man natürlich nicht einfach so wissen, wenn man 20 wird. Doppelt soviel brauchte ich halt doch, bis ich begriffen habe, dass es nicht genügt zu wissen wie, sondern dass die Umsetzung der verstiegensten Ideale dann doch an die Substanz geht. Solange einer im Gleichgewicht oder so ähnlich durchs Leben pendeln wil...artikel lesen

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Martin in den USA (2007-11-27)
Eine ganz normale Arbeitswoche. Am Dienstag habe ich meinen Urlaub eingereicht, Freitag ist er genehmigt worden, sonst ist alles bestens, momentan arbeite ich in einem Projekt mit, bei dem es darum geht, alternative Aufladungskonzepte zu zeigen.Heutehabe ich ersteinmal schön ausgeschlafen und Anja und ich sind danach nach Great Lakes Crossing gefahren um Indoor Minigolf zu spielen, was aber leider geschlossen hatte. Somit sind wir durch die Geschäfte gebummelt und haben uns schicke Klamotten ...artikel lesen

News Poker Menschen besiegen die Maschine CHIP Online (2007-11-27)
Das Duell Mensch gegen Maschine wurde von Ersteren gewonnen: Die Poker-Profis Phil Laak und Ali Eslami haben das Computerprogramm Polaris mit einem Score von 2:1 besiegt. Dies teilte die Universität Alberta, deren Forscher Polaris entwickelt haben, mit.Es wurden 2.000 Hände Texas Holdem gespielt. Nach Startschwierigkeiten am Montag konnten Laak und Eslami gestern beide Duelle für sich entscheiden. (hst) Download: Video Strip Poker ClassicDas Duell Mensch gegen Maschine wurde von Ersteren gew...artikel lesen

Name f r Hamster (2007-11-27)
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Ohne Titel (2007-11-27)
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